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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Stand: 20.07.2019

 

Um Missverständnisse bereits im Vorfeld auszuräumen, sollen die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen die Zusammenarbeit erleichtern.

 

1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (im Folgenden AGB) sind die Grundlage aller Geschäftsbeziehungen zwischen dem Kunden (im Folgenden Auftraggeber) und dem Lektorat Philippi (im Folgenden Auftragnehmer). Diese AGB werden für den Auftraggeber verbindlich, sobald er per Mail Kontakt aufnimmt, seinen Text per Mail beim Auftragnehmer einreicht, außerdem durch Versenden des Kontaktformulars. Bei Folgeaufträgen in Zusammenarbeit mit demselben Auftraggeber gelten die AGB als akzeptiert und bleiben auch ohne erneute Erwähnung verbindlich. Für den Auftragnehmer werden die AGB verbindlich, wenn er den Auftrag schriftlich per Mail angenommen hat.

Die nachfolgenden AGB gelten ausschließlich; entgegenstehende oder abweichende Vereinbarungen erkennt der Auftragnehmer nicht an, es sei denn, er stimmt ihnen persönlich, ausdrücklich und schriftlich zu.

Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam oder undurchführbar sein oder nach Vertragsschluss unwirksam oder undurchführbar werden, bleibt davon die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen unberührt. An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung soll diejenige wirksame und durchführbare Regelung treten, deren Wirkungen der wirtschaftlichen Zielsetzung am nächsten kommen, die die Vertragsparteien mit der unwirksamen bzw. undurchführbaren Bestimmung verfolgt haben. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend für den Fall, dass sich der Vertrag als lückenhaft erweist.

 

2. Der Auftragnehmer kann Aufträge ohne Angabe von Gründen ablehnen. Alle Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend.

3. Korrektorat und Lektorat stellen Optimierungen von Texten dar, sie sind nicht als Perfektionierung zu verstehen. 100% Fehlerfreiheit im bearbeiteten Manuskript werden weder versprochen noch garantiert. Es handelt sich bei allen Änderungen um Verbesserungsvorschläge, die der Auftraggeber vor der Weiterverwendung eines Manuskripts selbst einarbeiten und prüfen muss.

4. Berechnet werden immer begonnene Normseiten à 1800 Zeichen inkl. Leerzeichen. Berechnet wird dabei die gesamte Datei, die vom Auftraggeber eingereicht wird.

Einzelne fremdsprachige Zitate oder Passagen werden nicht korrigiert, jedoch trotzdem automatisch mitberechnet, wenn sie nicht bei Einreichung des Textes explizit erwähnt und vom Auftraggeber selbst – durch Hervorhebung oder andere Schriftfarbe – markiert wurden.

Werden Ausnahmen wie Fußnoten, Verzeichnisse, Abbildungen oder Titelblätter vorab per Mail ausdrücklich erwähnt, können Sie von der Bearbeitung und der Berechnung auch ohne Hervorhebungen ausgenommen werden.

5. Der Auftraggeber erhält Leistungen nur im Umfang des von ihm gewählten Angebots. Im Falle des Korrektorats besteht ausdrücklich keinerlei Anspruch auf stilistische Verbesserungen, sodass die Datei, die der Auftraggeber nach dem Korrektorat erhält, auch tatsächlich nur auf Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung hin überprüft wurde, wie offensichtlich stilistische Fehler auch sein mögen.

6. Inhalt, Layout, Quellen, Zitierweise, Silbentrennung und Formatierung bleiben immer ungeprüft. Für den Inhalt des Textes sowie die rechtlichen Aspekte eines Manuskripts (Verstoß gegen Gesetze, Plagiate etc.) ist ausschließlich der Auftraggeber verantwortlich.

7. Verabredete Korrekturzeiträume sind vom Auftraggeber immer einzuhalten, d. h., zu bearbeitende Manuskripte müssen wie per Mail verabredet fristgerecht eingereicht werden. Andernfalls kann die Einhaltung des Korrekturzeitraums vom Auftragnehmer nicht mehr gewährleistet werden. Sollte eine verspätete Einreichung des Textes durch den Auftraggeber andere Aufträge beeinträchtigen, kann der Auftragnehmer den Auftrag nachträglich ablehnen. Soll der Korrekturzeitraum vor Beginn des Auftrages, aber nach der ersten Auftragsabsprache per Mail noch einmal geändert werden, so ist der Auftragnehmer zu dieser Änderung nicht verpflichtet und kann den gesamten Auftrag nachträglich ablehnen.

8. Die Bezahlung erfolgt grundsätzlich als Vorauszahlung per Überweisung. Bei der Angabe des gewünschten Korrekturzeitraums sollte daher immer die Dauer von Überweisungen bedacht werden, da der fertige Text immer erst nach Zahlungseingang verschickt wird. Sobald die zu bearbeitende Datei vorliegt, berechnet der Auftragnehmer die Anzahl der Zeichen inkl. Leerzeichen, um die entsprechende Rechnung zu erstellen und per Mail an den Auftraggeber zu versenden. Der Auftraggeber hat den in der Rechnung aufgeführten Betrag so zu überweisen, dass er zum in der Rechnung aufgeführten Datum auf dem Konto des Auftragnehmers eingeht, um sicherzustellen, dass der fertige Text nach Zahlungseingang rechtzeitig zum vereinbarten Zeitpunkt an den Auftraggeber verschickt werden kann.

9.  Eine Ausnahme von dieser Regelung aus Punkt 9 ist nur nach vorheriger Absprache und schriftlicher Zustimmung durch den Auftragnehmer möglich, wenn eine kurzfristige Auftragsvergabe eine Vorauszahlung unmöglich macht. Die konkreten Zahlungsbedingungen sind dann im Einzelfall schriftlich zu klären. 

10. Der Auftraggeber hat eine Beanstandungsfrist von 8 Kalendertagen, beginnend mit dem Tag, an dem der Auftragnehmer das bearbeitete Manuskript per Mail verschickt. Sollte der Auftraggeber innerhalb der Beanstandungsfrist wesentliche, nicht unerhebliche Mängel an seinem Manuskript feststellen, kann er innerhalb der Beanstandungsfrist, sofern er den Text noch nicht selbst weiter verändert hat, konkret auf diese Mängel hinweisen, wobei er sie durch Hervorhebungen oder andere Schriftfarbe kenntlich machen muss. Bei berechtigten Reklamationen wird das Manuskript kostenlos erneut überprüft, ein Anspruch auf Rückerstattung, Minderung oder Einbehalten des Honorars besteht nicht. Nach Ablauf der Reklamationsfrist werden die Texte aus datenschutzrechtlichen Gründen gelöscht, eine Überarbeitung ist dann nicht mehr möglich.

11. Zur Erstellung der Rechnung muss der Auftraggeber dem Auftragnehmer seine korrekten Kontaktdaten (Name und Anschrift) zur Verfügung stellen.

Kontaktdaten und Manuskripte der Auftraggeber werden vertraulich behandelt, nicht an Dritte weitergegeben und nur zum internen Gebrauch gespeichert. Der Auftragnehmer haftet jedoch nicht, wenn sich Dritte widerrechtlich Kontaktdaten, Informationen aus den Manuskripten oder ganze Manuskripte von Auftraggebern aneignen. Weitere Informationen zum Datenschutz sind unserer Datenschutzerklärung zu entnehmen.

12. Die Haftung des Auftragnehmers ist entsprechend gesetzlicher Vorgaben beschränkt auf Schäden an Leben, Körper und Gesundheit aufgrund fahrlässiger oder vorsätzlicher Pflichtverletzung durch den Auftragnehmer sowie auf Schäden, die auf vorsätzlicher oder grob fahrlässiger Handlung oder Arglist des Auftragnehmers beruhen.

Der Auftragnehmer haftet nicht im Falle von ihm nicht beeinflussbarer Faktoren, d. h. bei Stromausfall, Virenbefall, Störung des Internets und widerrechtlicher Aneignung von Daten und Informationen durch Dritte, sowie wenn vereinbarte Leistungen aufgrund von Krankheit, Todesfall oder Todesfall in der Familie nicht vertragsgemäß erbracht werden können.

 

 

Ich freue mich auf eine angenehme und erfolgreiche Zusammenarbeit!